Der Bun­desrat hat das rev­i­dierte Daten­schutzge­setz und die Aus­führungs­bes­tim­mungen auf den 1. Jan­u­ar 2008 in Kraft geset­zt.
Per­so­n­en, deren Dat­en gesam­melt und bear­beit­et wer­den, müssen in Zukun­ft bess­er informiert wer­den: Pri­vate Daten­bear­beit­er und Bun­des­or­gane müssen betrof­fene Per­so­n­en von sich aus informieren, wenn sie beson­ders schützenswerte Dat­en und Per­sön­lichkeit­spro­file sam­meln bzw. bear­beit­en.
Bei gren­züber­schre­i­t­en­den Bekan­nt­gaben gel­ten stren­gere Vor­gaben als bish­er. Das DSG umschreibt die Voraus­set­zun­gen für eine Bekan­nt­gabe von Per­so­n­en­dat­en in aus­ländis­che Staat­en abschliessend, wenn diese Staat­en keine Daten­schutzge­set­zge­bung ken­nen, die einen angemesse­nen Schutz gewährleis­tet.

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  • Botschaft zur Revi­sion
  • David Vasella

    Posted by David Vasella

    RA Dr. David Vasella ist Gründer von swissblawg und Rechtsanwalt und Counsel bei Walder Wyss. Er ist auf IT-, Datenschutz- und Immaterialgüterrecht spezialisiert, betreibt den Blog daten:recht und ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich.