Die Eidg. Steu­er­ver­wal­tung hat per 16. Dezem­ber 2009 das Kreis­schrei­ben Nr. 26 publi­ziert zu den Neue­run­gen bei der selb­stän­di­gen Erwerbs­tä­tig­keit auf­grund der Unter­neh­mens­steu­er­re­form II.

Das Kreis­schrei­ben bezieht sich auf die mit dem Bun­des­ge­setz vom 23. März 2007 über die Ver­bes­se­rung der steu­er­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen für unter­neh­me­ri­sche Tätig­kei­ten und Inve­sti­tio­nen (Unter­neh­mens­steu­er­re­form­ge­setz II) ein­ge­führ­ten Neue­run­gen für die Besteue­rung der selb­stän­di­gen Erwerbs­tä­tig­keit (zu Auf­schub­tat­be­stän­den [Art. 18a DBG], Ersatz­be­schaf­fun­gen [Art. 30 DBG] und Liqui­da­ti­ons­ge­win­nen [Art. 37b DBG]).

Das Kreis­schrei­ben Nr. 26 tritt zusam­men mit den Arti­keln 18a, 30 Abs. 1 und 37b DBG sowie der Ver­ord­nung über die Besteue­rung der Liqui­da­ti­ons­ge­win­ne bei defi­ni­ti­ver Auf­ga­be der selb­stän­di­gen Erwerbs­tä­tig­keit am 1. Janu­ar 2011 in Kraft.

Arie J. Gerszt

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