Der Bun­des­rat hat die Ver­ord­nung über die Unter­neh­mens-Iden­ti­fi­ka­ti­ons­num­mer (UIDV) (vgl. unse­re frü­he­ren Bei­trä­ge zum UIDG und zum UID-Regi­ster) ver­ab­schie­det und deren Inkraft­tre­ten auf den 1. April 2011 fest­ge­legt. Aus der Medi­en­mit­tei­lung:

Die­se neu­en Bestim­mun­gen regeln die Zuwei­sung und den Betrieb der UID und hal­ten fest, wie die Mel­dun­gen im UID-Regi­ster bear­bei­tet wer­den sol­len. Sie set­zen zudem die Nor­men und Vor­schrif­ten für den Aus­tausch, die Ver­wen­dung, die Ver­öf­fent­li­chung und den Schutz der UID-Daten fest. Unter ande­rem wer­den die Regeln für die Bekannt­ga­be der UID bei Sam­mel­ab­fra­gen sowie die Mel­dungs- und Ein­sichts­rech­te prä­zi­siert. Die UIDV bestimmt auch, für wel­che UID-Stel­len die Ein­füh­rung der UID von fünf auf drei Jah­re ver­kürzt wird und wel­che Rol­le die kan­to­na­len Koor­di­na­ti­ons­stel­len haben.”

David Vasella

Posted by David Vasella

RA Dr. David Vasella ist Gründer von swissblawg und Rechtsanwalt und Counsel bei Walder Wyss. Er ist auf IT-, Datenschutz- und Immaterialgüterrecht spezialisiert, betreibt den Blog daten:recht und ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich.