Das Bun­des­ge­richt hat bestä­tigt, dass die zür­che­ri­sche Pra­xis, wonach

der Zins­vor­teil bei Vor­aus­zah­lun­gen des Grund­stücks­prei­ses (oder eines Teils davon) vor der Eigen­tums­über­tra­gung, die der Ver­äu­sse­rer dem lei­sten­den (künf­ti­gen) Erwer­ber nicht ver­zin­sen muss, als “wei­te­re Lei­stung” gilt [und des­halb der Grund­stück­ge­winn­steu­er unter­liegt], wenn dem Ver­äu­sse­rer die vol­le Nut­zungs­be­fug­nis am Grund­stück einst­wei­len noch ver­bleibt,

StHG-kon­form ist.

Michael Fischer

Posted by Michael Fischer