Die Wei­sung des kan­to­na­len Steu­er­amts Zürich über die steu­er­li­che Behand­lung
von Ein­künf­ten aus gewerbs­mä­ssi­gem Wert­schrif­ten­han­del vom 20. Juli 2005
wur­de auf­ge­ho­ben.

Da der Begriff der selb­stän­di­gen
Erwerbs­tä­tig­keit bei den Staats- und Gemein­de­steu­ern gleich wie bei der
direk­ten Bun­des­steu­er defi­niert ist (vgl. BGr, 29.7.2011, 2C_766/2010,
E. 2.4 und 4), gilt das Kreis­schrei­ben Nr. 36 der Eid­ge­nös­si­schen Steu­er­ver­wal­tung vom 27. Juli 2012 zum gewerbs­mä­ssi­gen Wert­schrif­ten­han­del sinn­ge­mäss auch für die Staats- und Gemein­de­steu­ern.

Michael Fischer

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