Der Ver­trieb aus­län­di­scher kol­lek­ti­ver Kapi­tal­an­la­gen an nicht qua­li­fi­zier­te Anle­ger bedarf einer Bewil­li­gung der FINMA; Vor­aus­set­zung einer sol­chen Bewil­li­gung ist u.a., dass zwi­schen der FINMA und der zustän­di­gen aus­län­di­schen Auf­sichts­be­hör­de eine “Ver­ein­ba­rung über Zusam­men­ar­beit und Infor­ma­ti­ons­aus­tausch” besteht (Art. 120 Abs. 2 lit. e KAG).

Die FINMA hat nun mit der iri­schen Auf­sichts­be­hör­de (Cen­tral Bank of Ire­land) eine sol­che Koope­ra­ti­ons­ver­ein­ba­rung abge­schlos­sen.

Wei­ter konn­te eine Ver­ein­ba­rung mit der fran­zö­si­schen Auf­sichts­be­hör­de (Auto­rité des Mar­chés Finan­ciers AMF) aus dem Jah­re 2000 bestä­tigt wer­den.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen sie­he Web­site FINMA

Claudio Kerber

Posted by Claudio Kerber

RA lic.iur. Claudio Kerber arbeitet als Rechtsanwalt und Partner bei der Kanzlei Werder Viganò AG. Er ist Ko-Autor von Lehrwerken zum Wertpapierrecht (2005) und Finanzmarktrecht (2015).