Der Eid­ge­nös­si­sche Daten­schutz- und Öffent­lich­keits­be­auf­trag­te hat “Erläu­te­run­gen zur Per­so­nen­si­cher­heits­prü­fung von Mit­ar­bei­ten­den (im Pri­vat­be­reich)” ver­öf­fent­licht. Er äussert sich dar­in zu fol­gen­den Fra­gen:

  • Wie müs­sen die Mit­ar­bei­ten­den über die Per­so­nen­prü­fung infor­miert wer­den?
  • Zu wel­chem Zeit­punkt darf eine Per­so­nen­si­cher­heits­prü­fung durch­ge­führt wer­den?
  • Wie vie­le und wel­che Daten darf der Arbeit­ge­ber ver­lan­gen?
  • In wel­cher Form dür­fen die Per­so­nen­da­ten der Mit­ar­bei­ten­den bear­bei­tet wer­den?
  • Was ist bei einer Daten­be­ar­bei­tung im Aus­land zu beach­ten?
  • Dür­fen die für die Per­so­nen­si­cher­heits­prü­fung erho­be­nen Daten nach der Über­prü­fung wei­ter­ver­wen­det wer­den?
  • Kann der Mit­ar­bei­ten­de Aus­kunft ver­lan­gen über sei­ne Per­so­nen­da­ten?
  • Gibt es eine Mög­lich­keit für die Mit­ar­bei­ten­den, sich der Per­so­nen­si­cher­heits­prü­fung zu wider­set­zen? 
David Vasella

Posted by David Vasella

RA Dr. David Vasella ist Gründer von swissblawg und Rechtsanwalt und Counsel bei Walder Wyss. Er ist auf IT-, Datenschutz- und Immaterialgüterrecht spezialisiert, betreibt den Blog daten:recht und ist Lehrbeauftragter der Universität Zürich.