Das Bun­de­samt für Rau­men­twick­lung (ARE) teilt in ein­er Medi­en­mit­teilung vom 6. Novem­ber 2015 mit, dass 36 Gemein­den aus der Liste im Anhang zur Verord­nung über Zweit­woh­nun­gen (SR 702) gestrichen wor­den sind. Die fol­gen­den 12 Gemein­den kon­nten nach­weisen, dass sie einen Anteil von weniger als 20 % Zweit­woh­nun­gen haben:

  • Reichen­bach im Kan­der­tal (BE),
  • Isen­thal (UR),
  • Dal­len­wil (NW),
  • Lavey-Mor­cles (VD),
  • Lon­girod (VD),
  • Saint-George (VD),
  • Saint-Saphorin (VD), 
  • Vaulion (VD),
  • Move­li­er (JU),
  • Pleigne (JU),
  • Bon­fol (JU), und
  • Rocourt (JU).
Weit­ere 24 Gemein­den wur­den von der Liste gestrichen, weil sie fusion­iert haben. Die derzeit gel­tende Zweit­woh­nungsverord­nung wird Anfang 2016 vom Zweit­woh­nungs­ge­setz und der rev­i­dierten Zweit­woh­nungsverord­nung abgelöst. Eine aktuelle Liste mit Gemein­den, die einen Zweit­woh­nungsan­teil von 20 % und mehr aufweisen, wird vom ARE zur Ver­fü­gung gestellt.
Fabian Klaber

Posted by Fabian Klaber

Dr. Fabian Klaber, LL.M, hat an der Universität Basel und an der Columbia Law School (LL.M.) studiert, war danach als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel tätig und absolvierte Praktika bei Froriep und beim Bezirksgericht Horgen. Er arbeitet im Advokaturbureau Kleb | Harburger.