Der Bun­des­rat hat beschlos­sen, das revi­dier­te Ver­nehm­las­sungs­ge­setz (VlG, SR 172.061) und die revi­dier­te Ver­nehm­las­sungs­ver­ord­nung (VlV, SR 172.061.1) auf den 1. April 2016 in Kraft zu set­zen. Gemäss ent­spre­chen­der Medi­en­mit­tei­lung vom 11. März 2016 zieht die Revi­si­on des VlG fol­gen­de Ände­run­gen nach sich:

  • Kei­ne Unter­schei­dung mehr zwi­schen “Ver­nehm­las­sun­gen” und “Anhö­run­gen”
  • Ein­heit­li­che Rege­lung der Ver­fah­ren
  • Ein­füh­rung einer Begrün­dungs­pflicht bei Frist­ver­kür­zun­gen
  • Ver­zicht auf kon­fe­ren­zi­ell durch­ge­führ­te Ver­fah­ren

Online sind die fol­gen­den Doku­men­te ver­füg­bar:

Fabian Klaber

Posted by Fabian Klaber

Dr. Fabian Klaber, LL.M, hat an der Universität Basel und an der Columbia Law School (LL.M.) studiert, war danach als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel tätig und absolvierte Praktika bei Froriep und beim Bezirksgericht Horgen. Er arbeitet im Advokaturbureau Kleb | Harburger.