Am 24. Mai 2016 hat das Eid­ge­nös­si­sche Depar­te­ment für Umwelt, Ver­kehr, Ener­gie und Kom­mu­ni­ka­ti­on (UVEK) das Ver­nehm­las­sungs­ver­fah­ren für Ände­run­gen an vier Ver­ord­nun­gen im Umwelt­be­reich eröff­net. Gemäss der ent­spre­chen­den Medi­en­mit­tei­lung han­delt es sich dabei um die Ver­ord­nung zum Bun­des­ge­setz über die Fische­rei (VBGF; SR 923.01), die Ver­ord­nung zum Rot­ter­da­mer Über­ein­kom­men der vor­he­ri­gen Zustim­mung nach Inkennt­nis­set­zung für bestimm­te Che­mi­ka­li­en im inter­na­tio­na­len Han­del (Chem­PICV; SR 814.82), die Gewäs­ser­schutz­ver­ord­nung (GSchV; SR 814.201) und die Ver­ord­nung über die Sanie­rung bela­ste­ter Stand­or­te (Alt­lV; SR 814.680).

Das UVEK hat in der Medi­en­mit­tei­lung zudem ange­kün­digt, dass es Ver­ord­nungs­än­de­run­gen fort­an zwei­mal pro Jahr als Pake­te in die Ver­nehm­las­sung schicken wer­de.

Die aktu­el­len Ver­nehm­las­sungs­un­ter­la­gen fin­den sich auf der Web­sei­te des UVEK.

Fabian Klaber

Posted by Fabian Klaber

Dr. Fabian Klaber, LL.M, hat an der Universität Basel und an der Columbia Law School (LL.M.) studiert, war danach als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel tätig und absolvierte Praktika bei Froriep und beim Bezirksgericht Horgen. Er arbeitet im Advokaturbureau Kleb | Harburger.