An sei­ner Sit­zung vom 22. März 2017 hat der Bun­des­rat vier geän­der­te Ver­ord­nun­gen mit Bezug zum Umwelt­recht ver­ab­schie­det (sie­he Medi­en­mit­tei­lung). Die Gewäs­ser­schutz­ver­ord­nung (GschV; SR 814.201) wur­de dahin­ge­hend revi­diert, dass der Hand­lungs­spiel­raum der kan­to­na­len Voll­zugs­be­hör­den bei der Fest­le­gung der Gewäs­ser­räu­me erwei­tert wird.

Die übri­gen Ände­run­gen betref­fen die Ver­ord­nung zum Bun­des­ge­setz über die Fische­rei (VBGF; SR 923.01), die Ver­ord­nung zum Rot­ter­da­mer Über­ein­kom­men über das Ver­fah­ren der vor­he­ri­gen Zustim­mung nach Inkennt­nis­set­zung für bestimm­te Che­mi­ka­li­en im inter­na­tio­na­len Han­del (Chem­PICV; SR 814.82) und die Alt­la­sten-Ver­ord­nung (Alt­lV; SR 814.680).

Zur Ver­fü­gung ste­hen die fol­gen­den Doku­men­te:

Fabian Klaber

Posted by Fabian Klaber

Dr. Fabian Klaber, LL.M, hat an der Universität Basel und an der Columbia Law School (LL.M.) studiert, war danach als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Basel tätig und absolvierte Praktika bei Froriep und beim Bezirksgericht Horgen. Er arbeitet im Advokaturbureau Kleb | Harburger.