Kategorie: Allgemein

Hier fin­den Sie Bei­trä­ge, die sich ande­ren Kate­go­ri­en nicht zuord­nen las­sen.

4A_265/2007: “AMERICAN BEAUTY”: für Kosmetika beschreibend

Die Bezeich­nung “Ame­ri­can Beau­ty” konn­te nach der Ver­fü­gung des IGE und dem Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts für die Klas­se 3 (u.a. Schön­heits­pfle­ge) nicht als Mar­ke geschützt wer­den, weil der Begriff beschrei­bend und damit Gemein­gut iSv MSchG 2 a sei.Das BGer wies eine dage­gen gerich­te­te Beschwer­de ab. Dabei ist ent­schei­dend, ob das Zei­chen...

 • 26. Oktober 2007

1C_264/2007: Basler Initiative gegen Passivrauchen

Das BGer ist auf eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen einen Nicht­ein­tre­tens­ent­scheid des Bas­ler Appel­la­ti­ons­ge­richts als Ver­fas­sungs­ge­richt nicht ein­ge­tre­ten. U.a. warf der Beschwer­de­füh­rer dem Ver­fas­sungs­ge­richt Par­tei­lich­keit vor: Den Vor­wurf der feh­len­den Unab­hän­gig­keit und Unpar­tei­lich­keit des Ver­fas­sungs­ge­richts begrün­det er ein­zig damit, dass die Prä­si­den­ten und Rich­ter nicht vom Volk gewählt wor­den sei­en, son­dern im Wege...

 • 23. Oktober 2007

Bildungsfinanzierung

Eine Rei­he von heu­te ver­öf­fent­lich­ten Bun­des­be­schlüs­sen betref­fen die Finan­zie­rung von u.a. Berufs­bil­dung, Kre­di­ten nach dem Uni­ver­si­täts­för­de­rungs­ge­setz und Fach­hoch­schu­len in den Jah­ren 2008–2011.

 • 23. Oktober 2007

UNO-Übereinkommen gegen Korruption

Nach­dem die Schweiz am 31. Mai 2000 das OECD-Über­ein­kom­men vom 17. Dezem­ber 1997 über die Bekämp­fung der Bestechung aus­län­di­scher Amts­trä­ger im inter­na­tio­na­len Geschäfts­ver­kehr rati­fi­ziert hat­te und per 1. Juli 2006 dem Straf­rechts­über­ein­kom­men des Euro­pa­ra­tes gegen Kor­rup­ti­on bei­trat, legt der Bun­des­rat nun die Bot­schaft zum UNO-Über­ein­kom­men gegen Kor­rup­ti­on vor, das erste...

 • 23. Oktober 2007

Vielfalt kultureller Ausdrucksformen

Der Bun­des­rat bean­tragt, das UNESCO-Über­ein­kom­men über den Schutz und die För­de­rung der Viel­falt kul­tu­rel­ler Aus­drucks­for­men vom 20. Okto­ber 2005 zu geneh­mi­gen (Bot­schaft) (s. auch den Post zum imma­te­ri­el­len Kul­tur­schutz). Das Abkom­men defi­niert Lei­ten­de Grund­sät­ze (Art. 2), u.a. den Grund­satz der inter­na­tio­na­len Soli­da­ri­tät und Zusam­men­ar­beit — dadurch sol­len Ent­wick­lungs­staa­ten in die...

 • 23. Oktober 2007

Immaterieller Kulturschutz

Der Bun­des­rat legt den Ent­wurf zur Geneh­mi­gung des UNESCO-Über­ein­kom­mens zur Bewah­rung des imma­te­ri­el­len Kul­tur­er­bes vom 17. Okto­ber 2003 vor (vgl. > Bot­schaft). Der Schutz­ge­gen­stand — imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be — wird vom Abkom­men (Art. 2) fol­gen­der­ma­ssen umschrie­ben: “[…] die Prak­ti­ken, Dar­bie­tun­gen, Aus­drucks­wei­sen, Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten – sowie die damit ver­bun­de­nen Instru­men­te, Objek­te,...

 • 23. Oktober 2007

EPU und revPatG per 13.12.2007 in Kraft

Das neue EPÜ tritt am 13. Dezem­ber 2007 in Kraft. Der Bun­des­rat hat auf den glei­chen Zeit­punkt auch das revi­dier­te PatG in Kraft gesetzt. S. auch Pres­se­mit­tei­lung des EJPD.

 • 17. Oktober 2007

Inkrafttreten von Änderungen des BG und der V über politische Rechte

Ände­run­gen des BG über poli­ti­sche Rech­te und der ent­spre­chen­den Ver­ord­nung tre­ten am 1. Janu­ar 2008 in Kraft.

 • 17. Oktober 2007

4A.216/2007: Fragen von grundsätzlicher Bedeutung

Nach ZGB 2 II unzu­läs­si­ge Ket­ten­ver­trä­ge (dh eine Mehr­heit von Ver­trä­gen beschränk­ter Dau­er, deren Beschrän­kung nicht auf objek­ti­ven Grün­den beruht, son­dern dazu dient, Arbeit­neh­mer­schutz­vor­schrif­ten zu umge­hen) kön­nen vom Gericht je nach Umstän­den als ein (ein­zi­ger) Ver­trag mit bestimm­ter oder aber mit unbe­stimm­ter Dau­er betrach­tet wer­den. Dies ergibt sich aus der Recht­spre­chung,...

 • 17. Oktober 2007

5A.433/2007: Rügeprinzip und verspätete rechtliche Vorbringen

Der Beschwer­de­füh­rer wand­te sich gegen vor­sorg­li­che Beweis­füh­rungs­mass­nah­men eines Wil­lens­voll­streckers und berief sich dabei auf ver­fas­sungs­mä­ssi­ge Rech­te (dero­ga­to­ri­sche Kraft des Bun­des­rechts, per­sön­li­che Frei­heit, Pri­vat­sphä­re). Damit stell­te er die Ver­fas­sungs­mä­ssig­keit des ber­ni­schen Rechts der vor­sorg­li­chen Beweis­füh­rung in Fra­ge. Nach Treu und Glau­ben hät­te er mit die­ser Rüge nicht bis vor BGer zuwar­ten...

 • 17. Oktober 2007