Schlagwort: IP/IT und Wettbewerb

Der Bere­ich IP/IT- und Wet­tbe­werb umfasst Beiträge in den Gebi­eten des Imma­te­ri­al­güter-, Tech­nolo­gie- und Wet­tbe­werb­srechts. Über­schnei­dun­gen kön­nen sich insb. mit dem Per­so­n­en- und Medi­en­recht ergeben. Dieser Bere­ich wird betreut von Oliv­er Kauf­mann (Wet­tbe­werb) und David Vasel­la (IP und IT).

Revidiertes DSG per 1.1.2008 in Kraft

Der Bun­desrat hat das rev­i­dierte Daten­schutzge­setz und die Aus­führungs­bes­tim­mungen auf den 1. Jan­u­ar 2008 in Kraft geset­zt.Per­so­n­en, deren Dat­en gesam­melt und bear­beit­et wer­den, müssen in Zukun­ft bess­er informiert wer­den: Pri­vate Daten­bear­beit­er und Bun­des­or­gane müssen betrof­fene Per­so­n­en von sich aus informieren, wenn sie beson­ders schützenswerte Dat­en und Per­sön­lichkeit­spro­file sam­meln bzw. bear­beit­en....

 • 7. Oktober 2007

Revision des URG angenommen

Nation­al- und Stän­der­at haben die Revi­sion des URG angenom­men.Eine Über­sicht über den Inhalt find­et sich bei David Rosen­thal (u.a. bleibt der Eigenge­brauch im bish­eri­gen Umfang erlaubt…).

 • 6. Oktober 2007

EBK: Überarbeitetes Rundschreiben öffentliche Werbung

Die EBK hat am 27. Sep­tem­ber 2007 das über­ar­beite (an die neue Kollek­ti­van­lagege­set­zge­bung angepasste) Rund­schreiben “Öffentliche Wer­bung” angepasst. Keine öffentliche Wer­bung liegt vor, wenn sich die Wer­bung auss­chliesslich an qual­i­fizierte Anleger nach KAG (jet­zt auch ver­mö­gende Pri­vat­per­so­n­en) richtet. Inkraft­treten: 1. Okto­ber 2007

 • 2. Oktober 2007

4A.129/2007: Eingewickelte Kugel für Schokolade nicht als Formmarke schützbar

Lindt & Sprüngli kann seine in rotes oder blaues Zel­lo­phan eingewick­el­ten Schoko­ladekugeln nicht als For­m­marke ein­tra­gen lassen, weil diese Form gener­isch ist, dh das Wesen der Ware aus­macht. Das bet­rifft erstens die bei­den Wick­e­len­den und zweit­ens die Kugel und die Far­ben. Hätte Lindt & Sprüngli den Anspruch auf Kugel eines...

 • 2. Oktober 2007

2A.787/2007: Arzneimittelwerbung

Das Bun­des­gericht schützt das Ver­bot der Wer­bung für zwei ver­schrei­bungspflichtige Medika­mente auf www.migraene.ch gestützt auf HMG 32 II a und AWV 2 a als ver­fas­sungskon­form (BV 27, Wirtschafts­frei­heit; nicht dass der Entscheid andern­falls hätte aufge­hoben wer­den kön­nen, BV 190). Das gilt auch für das Ver­bot nur indi­rek­ter Wer­bung (AWV 1...

 • 2. Oktober 2007