Im Urteil 6B_763/2024 vom 25. März 2026 beurteilte das Bundesgericht einen Fall der qualifizierten Geldwäscherei im Zusammenhang mit einem betrügerisch erlangten Covid-19-Kredit. Der Beschwerdeführer hatte über zwei Geschäftskonten seiner Gesellschaft in vier Tranchen insgesamt Fr. 351’050.– entgegengenommen, Teilbeträge zwischen Konten verschoben, Fr. 70’000.– an eine Drittgesellschaft überwiesen und den Grossteil in zwölf Tranchen bar bezogen. Das Bargeld hatte er dem Vortäter übergeben und rund Fr. 28’000.– als Entschädigung behalten (E. 4.1).
1C_230/2026: Anfechtbarkeit von Vorentscheid über die Beschwerdelegitimation
Im Entscheid 1C_230/2026 vom 14. September 2026 fasst das Bundesgericht die Voraussetzungen für die Anfechtbarkeit von Vor- und Zwischenentscheiden über die Zulassung zum Eispracheverfahren zusammen (Art. 93 Abs. 1 BGG). Sachverhalt und Prozessgeschichte Der Thurgauer Heimatschutz (THS) erhob Einsprache gegen einen öffentlich aufgelegten Gestaltungsplan. Er beantragte unter anderem, das Projekt sei von der Eidgenössischen Natur- und … weiterlesen